Rote Sozialdemokraten zu Besuch beim Grünen Dachs

Zum politischen Besuch weilte eine Delegation regionaler und lokaler Vertreter der SPD in Schweinfurt bei der SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH.

Zu Gast waren die Bundestagsabgeordneten Carsten Träger (Umweltpolitischer Sprecher der SPD im Bundestag) und Sabine Dittmar (Stimmkreis Bad Kissingen/Haßberge) sowie die Schweinfurter Stadträtin und stellvertretende Vorsitzende der Bayern-SPD, Marietta Eder, und der Bundestagskandidat, Markus Hümpfer (Vorsitzender SPD Schweinfurt/Kitzingen), aus Schonungen.

Hagen Fuhl (Prokurist und Leiter Normungs- und Öffentlichkeitsarbeit/ Public Affairs bei SenerTec) und Gunter Grosch (Produktmanager Brennstoffzelle und Betriebsratsvorsitzender bei SenerTec) führten die Besucher in einer informativen Stunde durch die Produktionsstätte.

Die SPD zu Besuch bei SenerTec, von links: Marietta Eder, Carsten Träger (beide SPD), Hagen Fuhl (Prokurist SenerTec GmbH), Markus Hümpfer (SPD), Gunter Grosch (Betriebsratsvorsitzender SenerTec GmbH), Sabine Dittmar (SPD) und Dr. Josef Wrobel (Geschäftsführer SenerTec GmbH).

Die SPD zu Besuch bei SenerTec, von links: Marietta Eder, Carsten Träger (beide SPD), Hagen Fuhl (Prokurist SenerTec GmbH), Markus Hümpfer (SPD), Gunter Grosch (Betriebsratsvorsitzender SenerTec GmbH), Sabine Dittmar (SPD) und Dr. Josef Wrobel (Geschäftsführer SenerTec GmbH).

Natürlich wollten die Gäste alles über die neuen Entwicklungen der „Dachs“ Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wissen. Sie erfuhren, dass diese kompakten Energiezentralen hocheffizient sind und der für den Betrieb benötigte Brennstoff für Wärme oder Strom fast verlustfrei genutzt werden kann. Und dass SenerTec mit einem eigenen Forschungsvorhaben in Sachen Wasserstoff gerüstet sein wird für die Zukunft. Seit Juli dürfen die Geräte sogar schon mit Erdgas betrieben werden, dem bis zu 20% Wasserstoff beigemischt ist. Kürzlich erhielt SenerTec hierfür offiziell die TÜV-Zertifizierung.

Der Dachs ergänzt die erneuerbaren Energien aus  Wind und Sonne ideal: „Diese sind nicht ständig in ausreichendem Maße vorhanden. Wir brauchen dann aber trotzdem Energie“, betonte Hagen Fuhl gegenüber den Politikern. „Wir müssen die Versorgungssicherheit gewährleisten“, weiß Hagen Fuhl, der den „Dachs“ dafür als umweltschonende und zukunftsweisende Technologie für die Herausforderungen der Energiewende sieht. Und der seitens der Besucher der SPD zustimmendes Kopfnicken dafür erntete.

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